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Prothesen-Unterfütterung

"djd/nl). Alle gesetzlich Krankenversicherten bekommen die mittlerweile in Kraft getretenen Gesundheitsreformen im Geldbeutel schmerzhaft zu spüren. Weitere einschneidende Leistungsreduzierungen - insbesondere beim Zahnersatz - stehen noch bevor. In besonderer Weise treffen die Reformen Menschen, für die der Gang zum Arzt zur lästigen und mittlerweile eben oft auch kostspieligen Routine geworden ist. Dazu zählen auch die Träger von Zahnprothesen, die zur ""Wartung"" ihrer ""Dritten"" bisher regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen mussten. Denn nach einer gewissen Zeit verlieren die Prothesen ihren Halt, weil der Knochen, der ursprünglich unsere Zähne hält, ohne Zähne und mit zunehmendem Alter an Volumen abnimmt. Dadurch entsteht ein Hohlraum zwischen Zahnfleisch und Prothesenbasis, letztendlich muss der Zahnarzt eine neue Unterfütterung durchführen. Mit ""Dinabase7"" (www.dinabase7.com) ist nun ein neuartiges Unterfütterungsmaterial auf dem Markt, das vom Patienten selbst bequem angewendet werden kann und der Prothese einen sicheren Halt im Mund verschafft. ""Dinabase7"" übertrifft die üblichen Materialien durch seine bessere Stabilität und Haltbarkeit, es haftet dadurch ausgezeichnet am Prothesenkunststoff. Als Thermoplast gleicht es sich der Körpertemperatur an und schafft somit eine weiche Basis zwischen Zahnprothese und Zahnfleisch. Erhältlich in Apotheken."

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