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(djd/nl). Was für eine Vorstellung: Man geht nach einem anstrengenden Arbeitstag ins Kosmetik- oder Fitness-Studio, um dort zu entspannen und sich einmal so richtig verwöhnen zu lassen. Verfügt das Studio über die neueste Hypoxi-Innovation, muss das kein Traum bleiben. Denn die VacuMassage ist wohl die angenehmste Art, die Figur zu verbessern und dabei gleichzeitig zu entspannen. In Anlehnung an das jahrhundertealte Verfahren des Schröpfens haben die österreichischen Unterdruck-Experten einen Anzug entwickelt, in den rund um Bauch, Gesäß, Hüften und Oberschenkel 400 Unter- und Überdruckkammern eingearbeitet sind, die wie eine schonende manuelle Schröpfmassage auf die Haut wirken (Studios in der Nähe: www.hypoxi.com). Die VacuMassage aktiviert dabei das Fett an den Problemzonen, leitet Gewebeflüssigkeit aus dem Haut- und Fettgewebe und strafft dabei gleichzeitig die Haut. Der Wechsel von Über- und Unterdruck regt zudem, wie bei einer Lymphdrainage, die Lymphbahnen und -knoten zu erhöhter Tätigkeit an. Schon nach wenigen Anwendungen ist die Verbesserung des Hautbildes und die Festigung des Bindegewebes deutlich erkennbar. Hat Frau gar auch mit Cellulite zu kämpfen, kombiniert sie die VacuMassage idealerweise mit einem Fett verbrennenden Training. Der maximale Effekt lässt sich am besten mit dem Vacunaut oder dem Hypoxi-Trainer erzielen.
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